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Wie sich Strom, Wasser und IT unterscheiden. Oder eben nicht.

Warum Unternehmen kein eigenes Wasserwerk bauen, ihre digitale Grundversorgung aber häufig noch selbst organisieren.
5. August 2026 durch
Wie sich Strom, Wasser und IT unterscheiden. Oder eben nicht.
SQUILD GmbH, Jens Burggraf


Wenn das Trinkwasser in einer Region vorübergehend verunreinigt ist, ruft kein Unternehmen einen eigenen Wasseraufbereiter herbei. Die Verantwortlichen warten auf die Entwarnung des Versorgers, organisieren für kurze Zeit eine Übergangslösung und verlassen sich darauf, dass Fachleute das Problem beheben. Fällt der Strom aus, entsteht ebenfalls kein spontaner Plan für den Bau eines firmeneigenen Kraftwerks. Die Störung wird gemeldet, der Versorger übernimmt.

Strom und Wasser sind zu selbstverständlichen Versorgungsleistungen geworden. Unternehmen beziehen sie, ohne Erzeugung, Wartung und Bereitschaft selbst organisieren zu müssen. Kaum ein Betrieb würde heute ein eigenes Kraftwerk oder Wasserwerk unterhalten, nur um die tägliche Grundversorgung sicherzustellen.

Bei der IT sieht das häufig anders aus:

Fällt der Server aus, auf dem Buchhaltung, Auftragsverwaltung oder
Warenwirtschaft laufen, wird das Problem in vielen mittelständischen
Unternehmen zur Chefsache. Oder es landet bei dem einen Kollegen, der sich „mit
solchen Dingen auskennt“. Der Server steht im eigenen Gebäude, manchmal in
einem kleinen Technikraum, gelegentlich sogar in einem umfunktionierten
Abstellraum oder Keller. Betreut wird er von Mitarbeitenden, deren eigentliche
Aufgabe eine ganz andere ist.

Strom und Wasser behandeln wir als Versorgung. Bei der technischen Grundlage unserer IT halten viele Unternehmen am Eigenbetrieb fest.

Dabei geht es um die Basis-IT: Rechenleistung, Speicher, Betriebssysteme, Backups und grundlegende Netzwerkfunktionen. Sie bildet die technische Versorgungsebene, auf der Buchhaltung, Warenwirtschaft, CRM, Produktionssoftware und weitere geschäftskritische Anwendungen aufbauen, welche selbst wichtiger Teil der unternehmerischen Gestaltung sind. 

Für Unternehmen entsteht daraus eine zweite strategische Entscheidung: Wer stellt diese Versorgung bereit und unter welchen Bedingungen? Datenstandort, Rechtsraum, Transparenz, Portabilität und persönliche Verantwortlichkeit bestimmen, wie souverän ein Unternehmen trotz externem Betrieb bleibt.

Ein Blick in die Geschichte von Strom und Wasser zeigt, warum die Entwicklung vom Eigenbetrieb zur spezialisierten Versorgung wirtschaftlich konsequent ist. Er zeigt zugleich, weshalb die Wahl des Versorgers genauso wichtig ist wie die Entscheidung für den Fremdbezug.


Wie aus Eigenbetrieb Versorgung wurde

Die öffentliche Versorgung mit Strom und Wasser wirkt heute selbstverständlich. Historisch ist sie jedoch vergleichsweise jung. In der Frühphase der Elektrifizierung wurde Energie häufig dort erzeugt, wo sie gebraucht wurde. Fabriken, Werkstätten und einzelne Gebäude nutzten eigene Anlagen. Strom war zunächst eine lokale technische Aufgabe und kein flächendeckend verfügbares Produkt.

Das Deutsche Museum beschreibt für diese Zeit ein Prinzip, das erstaunlich vertraut klingt: Strom wurde mit eigenen Anlagen unmittelbar am Verbrauchsort erzeugt. Später entstanden sogenannte Zentralstationen, die mehrere Gebäude oder Straßenzüge versorgten. In Berlin nahm 1885 die Centralstation Markgrafenstraße den Betrieb auf. Sie gilt als erstes öffentliches Elektrizitätswerk Deutschlands.

Die frühen Netze waren klein und technisch begrenzt. Mit leistungsfähigeren Kraftwerken, dichter werdenden Leitungsnetzen und besseren Möglichkeiten zur Übertragung elektrischer Energie wurde der zentrale Bezug zunehmend attraktiver. Unternehmen mussten Erzeugungsanlagen, Brennstoff, Wartung und Bereitschaft nicht länger selbst organisieren. Aus einer betrieblichen Nebenaufgabe entstand eine spezialisierte Versorgungsleistung.

Bei der Wasserversorgung verlief die Entwicklung ähnlich. Über Jahrhunderte stützten sich Haushalte und Betriebe auf Brunnen, lokale Entnahmestellen und eigene Lösungen. Mit dem Wachstum der Städte stiegen die Anforderungen an Menge, Qualität und Hygiene. Hamburg nahm 1848 die Versorgung aus dem Wasserwerk Rothenburgsort auf. Das Umweltbundesamt bezeichnet diese Anlage als erste zentrale Wasserversorgung Deutschlands. Weitere Städte folgten.

Der wirtschaftliche Wendepunkt war in beiden Fällen ähnlich. Sobald spezialisierte Anbieter eine Leistung verlässlicher, skalierbarer und mit geringerem eigenem Aufwand bereitstellen konnten, verlor der Eigenbetrieb für die meisten Unternehmen an Attraktivität. Strom- und Wasserversorgung gehörten zunehmend nicht mehr zu den Aufgaben, für die Kundinnen und Kunden ein Unternehmen bezahlten.


Basis-IT steht heute vor einer ähnlichen Verschiebung

Wer die Geschichte der Elektrifizierung betrachtet, erkennt in vielen mittelständischen IT-Strukturen ein vertrautes Muster. Der Server im eigenen Haus erfüllt seinen Zweck. Gleichzeitig bindet er Verantwortung, Wissen und Risiken an das einzelne Unternehmen. Wartung, Updates, Backups, Ersatzteile, Zugriffsschutz und Störungsbehebung müssen intern organisiert oder über verschiedene Dienstleister koordiniert werden.

Der Vergleich mit Strom und Wasser bedeutet keineswegs, dass IT vollständig standardisiert wäre. Unternehmenssoftware, Datenmodelle, Berechtigungen und Prozesse bleiben individuell. Die darunterliegende Infrastruktur weist jedoch viele Merkmale einer Versorgungsleistung auf. Rechenleistung muss verfügbar sein. Speicher muss zuverlässig funktionieren. Backups müssen regelmäßig erstellt und im Ernstfall wiederherstellbar sein. Betriebssysteme brauchen Updates. Netzwerke und Zugänge müssen geschützt werden.

Für die Geschäftsführung zählt am Ende, dass Mitarbeitende arbeiten können, Daten verfügbar bleiben und Verantwortlichkeiten klar geregelt sind. Ebenso relevant ist die Frage, wer im Hintergrund Kontrolle über Infrastruktur und Daten ausübt. 

Eine professionelle Versorgung schafft erst dann strategischen Mehrwert, wenn das Unternehmen nachvollziehen kann, wo seine Daten liegen, welchem Recht der Anbieter unterliegt und wie ein Wechsel technisch möglich bleibt.

Genau an dieser Stelle verschiebt sich die Grenze zwischen Eigenbetrieb und professionellem Bezug. Vor zwanzig Jahren waren leistungsfähige Infrastrukturdienste für viele kleinere und mittlere Unternehmen schwer zugänglich, wenig standardisiert oder mit hohen Wechselhürden verbunden. Heute existiert ein ausgereifter Markt mit spezialisierten Anbietern und Rechenzentren in Deutschland und Europa. Damit steht Unternehmen eine echte Alternative zum Eigenbetrieb zur Verfügung, die weder den anonymen Hyperscaler noch den Kontrollverlust voraussetzt.

Die wirtschaftliche Ausgangslage hat sich verändert. 

In vielen Entscheidungen ist diese Veränderung allerdings noch nicht vollständig angekommen.


Die ökonomische Frage hinter dem Eigenbetrieb

Der Wirtschaftswissenschaftler Ronald Coase stellte 1937 in seinem Aufsatz „The Nature of the Firm“ eine bis heute relevante Frage: Warum erledigen Unternehmen bestimmte Tätigkeiten selbst, während sie andere Leistungen am Markt einkaufen?

Seine Überlegungen bilden eine Grundlage der Transaktionskostentheorie. Vereinfacht gesagt übernehmen Unternehmen Aufgaben intern, wenn die eigene Organisation wirtschaftlicher ist als die Suche, Auswahl, Beauftragung und Kontrolle externer Anbieter. Werden Märkte professioneller, Leistungen standardisierter und Anbieter verlässlicher, kann sich diese Grenze verschieben.

Genau das ist bei IT Infrastruktur zu beobachten. Früher konnte ein eigener Server die pragmatischste Lösung sein. Heute lohnt sich eine neue Rechnung:


  • Wie viele interne Stunden fließen in Administration und Störungsbehebung? 
  • Wie viel Spezialwissen hängt an einzelnen Personen? 
  • Welche Investitionen entstehen für Hardware, Ersatzsysteme und Sicherheitsmaßnahmen? 
  • Wie schnell kann das Unternehmen auf Wachstum, neue Arbeitsplätze oder veränderte Anforderungen reagieren?

Zur wirtschaftlichen Rechnung gehört auch die Abhängigkeit vom gewählten Anbieter. Niedrige Betriebskosten verlieren an Wert, wenn proprietäre Schnittstellen, undurchsichtige Datenflüsse oder hohe Wechselbarrieren die unternehmerische Handlungsfähigkeit einschränken. 

Professionelle Infrastruktur muss deshalb zwei Anforderungen erfüllen: Sie soll den eigenen Betriebsaufwand senken und die digitale Souveränität des Unternehmens erhalten.

Die entscheidende Frage lautet daher: Welcher spezialisierte Anbieter kann die technische Grundversorgung zuverlässiger und mit geringerem Gesamtaufwand übernehmen, während Kontrolle, Transparenz und Wechselmöglichkeiten gewahrt bleiben?


Was der Eigenbetrieb tatsächlich kostet

Die Kosten eigener IT Infrastruktur erscheinen selten auf einer einzigen Rechnung. Sie verteilen sich auf Hardware, Lizenzen, Arbeitszeit, externe Unterstützung, Ausfälle, Sicherheitsmaßnahmen und gebundene Aufmerksamkeit. Das macht sie unauffällig, nicht klein.

Besonders schwer sichtbar ist die Zeit, die fachfremde Mitarbeitende oder Führungskräfte investieren. Ein Serverproblem unterbricht nicht nur den Arbeitsablauf der betroffenen Person. Es zieht häufig weitere Kolleginnen und Kollegen in die Fehlersuche, blockiert Entscheidungen und verschiebt andere Aufgaben. Ein Ausfall der Buchhaltung oder Warenwirtschaft betrifft schnell mehrere Bereiche gleichzeitig.

Hinzu kommt das Sicherheitsrisiko. Die Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2025“ zeigt, dass 87 Prozent der befragten Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten von Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage betroffen waren. Cyberangriffe verursachen einen wachsenden Anteil des wirtschaftlichen Schadens. Für Unternehmen wird damit deutlich: Verfügbarkeit, Schutz und Wiederherstellbarkeit der Infrastruktur sind wirtschaftliche Themen und keine rein technischen Detailfragen.

Ein professioneller Infrastrukturbetrieb beseitigt Risiken nicht vollständig. Er verändert jedoch, wie systematisch mit ihnen umgegangen wird. Klare Zuständigkeiten, dokumentierte Prozesse, geregelte Updates, überwachte Backups und erreichbare Fachkräfte erhöhen die Fähigkeit, Störungen zu vermeiden und im Ernstfall kontrolliert zu reagieren.

Souveränität erweitert diesen professionellen Betrieb um eine strategische Schutzebene. Dazu gehören nachvollziehbare Datenstandorte, Anbieter unter europäischem oder deutschem Rechtsrahmen, offene Standards und realistische Migrationswege. Unternehmen geben operative Aufgaben ab und behalten zugleich die Hoheit über ihre digitale Grundlage.

Auch die Personalfrage spricht für eine Neubewertung. Laut Bitkom waren 2025 in Deutschland rund 109.000 Stellen für IT-Fachkräfte unbesetzt. 85 Prozent der befragten Unternehmen nahmen einen Mangel an IT-Fachkräften wahr. Für einen Maschinenbauer mit 60 Mitarbeitenden, eine Agentur mit mehreren Standorten oder einen Handwerksbetrieb mit digitalisierten Abläufen ist eine dauerhaft besetzte Spezialmannschaft für den reinen Infrastrukturbetrieb kaum realistisch.

Vorhandenes IT-Know-how kann dort eingesetzt werden, wo es das Unternehmen wirklich unterscheidet: bei Anwendungen, Prozessen, Daten, Automatisierung und der digitalen Weiterentwicklung des Geschäfts. Die technische Grundversorgung übernimmt ein spezialisierter Partner nach klar definierten Regeln.


Was beim Wasserwerk niemand akzeptieren würde

Ein Wasserversorger organisiert Fachpersonal, Qualitätskontrollen, technische Redundanzen, Wartung und Bereitschaft. Kein Unternehmen würde diese Aufgabe nebenbei an jemanden aus der Buchhaltung übertragen, nur weil diese Person technisch interessiert ist.

Bei der IT Infrastruktur ist genau dieses Modell in vielen Betrieben aber gewachsen. Zuständig ist, wer das System ursprünglich eingerichtet hat oder sich im Kollegium am besten auskennt. Dokumentation entsteht nebenbei. Ersatzteile liegen möglicherweise als alte Festplatte im Schrank. Der Notfallplan besteht aus der Handynummer einer einzelnen Person, die das System seit Jahren kennt.

Solche Strukturen entstehen selten aus Nachlässigkeit. Meist sind sie das Ergebnis vieler pragmatischer Einzelentscheidungen. Ein neuer Arbeitsplatz kam hinzu. Eine weitere Software wurde gebraucht. Ein zusätzlicher Standort musste angebunden werden. Jede einzelne Entscheidung war nachvollziehbar. Über Jahre entsteht daraus eine Infrastruktur, deren Gesamtkomplexität niemand bewusst geplant hat.

Die Schwachstelle zeigt sich häufig erst bei einem konkreten Auslöser: Eine Schlüsselperson verlässt das Unternehmen. Ein Backup lässt sich nicht wiederherstellen. Ein Sicherheitsvorfall legt Zugriffsrechte offen. Ein Hardwaredefekt trifft ein System, für das kein Ersatz vorbereitet ist. In diesem Moment wird aus einer technischen Nebenaufgabe ein unternehmerisches Risiko.


Kerngeschäft oder Versorgung: 
die richtige Grenze finden

Nicht jede Infrastruktur, die ein Unternehmen betreiben kann, sollte dauerhaft im eigenen Haus betrieben werden. Die passende Grenze hängt von Branche, Regulierung, vorhandenen Kompetenzen, individuellen Anwendungen und dem Schutzbedarf der Daten ab.

Ein Maschinenbauer wird für zuverlässige Produkte, technisches Know-how und funktionierende Produktionsprozesse bezahlt. Ein Handwerksbetrieb schafft Wert durch fachgerechte Arbeit und verlässliche Termine. Eine Beratung verkauft Expertise und Ergebnisse. Server zu patchen, Speicherkapazitäten zu überwachen oder Hardwareausfälle abzufangen gehört in diesen Unternehmen zur notwendigen Grundlage. Für Kundinnen und Kunden entsteht daraus jedoch kein eigenständiger Mehrwert.

Vier Fragen helfen bei einer ehrlichen Bestandsaufnahme:


  1. Wie viel Arbeitszeit verbringen Mitarbeitende oder Geschäftsführung mit Basisadministration, Störungen und der Koordination verschiedener IT-Ansprechpartner?

  2. Wie stark hängt der Betrieb von einzelnen Personen ab, die als Einzige wissen, wie Systeme, Zugänge und Backups tatsächlich organisiert sind?

  3. Unter welchen technischen, rechtlichen und vertraglichen Bedingungen würde ein externer Anbieter die Infrastruktur betreiben? Bleiben Daten, Systeme und Wechselmöglichkeiten unter unternehmerischer Kontrolle?

  4. Welche Aufgaben könnte das vorhandene IT-Know-how übernehmen, wenn die technische Grundversorgung verlässlich und klar geregelt wäre?

Die Antwort kann eine vollständige Auslagerung, ein hybrides Modell oder den gezielten Eigenbetrieb einzelner Systeme sein. Entscheidend ist eine bewusste Architektur mit klaren Verantwortlichkeiten. Historisch gewachsene Zustände sind keine Strategie.

Professionelle, souveräne Infrastruktur als Versorgungsleistung kann Kontrolle erhöhen. Leistungen werden definiert, Zuständigkeiten dokumentiert, Kosten nachvollziehbar und Risiken transparent. Datenstandort, Rechtsraum, offene Standards und Portabilität werden dabei zu festen Auswahlkriterien. Das Unternehmen lagert operative Verantwortung aus, ohne seine strategische Handlungsfähigkeit preiszugeben.

Damit verschiebt sich die Diskussion weg von der verkürzten Wahl zwischen „eigenem Server“ und „Cloud“. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche technische Grundversorgung das Unternehmen selbst organisieren muss und welcher spezialisierte Partner sie verlässlich, transparent und souverän bereitstellen kann.

Ein eigenes Wasserwerk baut heute kaum ein Unternehmen mehr. Bei der IT Infrastruktur geht es inzwischen um dieselbe wirtschaftliche Reifeentscheidung: Ist der Eigenbetrieb unter heutigen Bedingungen noch die beste Lösung? Und falls ein Partner übernimmt, sorgt dessen Modell für echte Versorgungssicherheit und unternehmerische Souveränität?



Quellen und weiterführende Literatur

Coase, Ronald H. (1937): The Nature of the Firm. Economica, Vol. 4, Nr. 16, S. 386–405. https://doi.org/10.1111/j.1468-0335.1937.tb00002.x

Bitkom e. V. (2025): Wirtschaftsschutz 2025. Studienbericht zu Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage. https://www.bitkom.org/sites/main/files/2025-09/bitkom-pressekonferenz-wirtschaftsschutz-cybercrime.pdf

Bitkom e. V. (2025/2026): Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte. Studienbericht 2025. https://www.bitkom.org/sites/main/files/2026-01/bitkom-studienbericht-it-fachkraefte-2025.pdf

Bitkom e. V. (7. August 2025): In Deutschland fehlen weiterhin mehr als 100.000 IT-Fachkräfte. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutschland-fehlen-IT-Fachkraefte

Deutsches Museum (2018): Pioniere der Elektricitätsversorgung. Zur Frühzeit der dezentralen Stromerzeugung und der Entstehung von Zentralstationen. https://blog.deutsches-museum.de/2018/09/21/zwei-ungewoehnliche-persoenlichkeiten-an-der-spitze-des-spaeteren-weltkonzerns-aeg-emil-rathenau-un

Landesdenkmalamt Berlin (2024): Reise nach Elektropolis. Die Centralstation Markgrafenstraße als erstes öffentliches Elektrizitätswerk Deutschlands. https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/kurzmeldungen/2024/3d-dokumentation-elektrizitaetswerk-molkenmarkt-1450669.php

Hamburg Wasser: Geschichte der Hamburger Wasserver- und Abwasserentsorgung. https://www.hamburgwasser.de/unternehmen/ueber-hamburg-wasser/geschichte

Umweltbundesamt: Erste zentrale Wasserversorgung in Deutschland. https://sns.uba.de/chronik/de/concepts/calendarEvent_101.html