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Veranstaltung Sovereign Cloud Days 2026 beginnt am 24.10.2026, 09:00:00 (Europe/Berlin)
VMware-Exit bei einem Mittelständler - eine Migration, wie sie wirklich lief
Cloud Operations OpenStack
Ort: Main Stage - 24.10.26, 17:15 - 24.10.26, 18:00 (Europe/Berlin) (45 Minuten)
VMware-Exit bei einem Mittelständler - eine Migration, wie sie wirklich lief
Philipp Tennigkeit & Sven Thewes
Senior System Engineer & Head of DevOps Engineering bei SQUILD GmbH
Philipp Tennigkeit & Sven Thewes
Senior System Engineer & Head of DevOps Engineering bei SQUILD GmbH
Sven Thewes ist Head of DevOps Engineering bei der SQUILD GmbH, einem Saarbrücker Anbieter für sichere Cloud-Infrastruktur und Managed Services. Angefangen hat er 2014 als Softwareentwickler, arbeitete danach an Automatisierung im VMware- und Citrix-Umfeld und an der Entwicklung von Admin- und Kundenpanel für die DaaS-Plattform und hat 2026 seinen Master in Praktischer Informatik an der Uni Hagen abgeschlossen. Die Migration des Unternehmens von VMware zu OpenStack hat er 2024/2025 mitverantwortet; seither liegt der Fokus auf OpenStack.

Philipp Tennigkeit, Senior Systems Engineer bei der SQUILD GmbH mit B.Sc. in Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, ursprünglich Software Entwickler, Teamleiter und später Abteilungsleiter einer Entwicklungsabteilung in der Telko Branche. Dort hat er Komponenten zur Automatisierung, Steuerung und Überwachung von Telko-Infrastruktur aufgebaut und entwickelt. Bei der SQUILD hat er die OpenStack Umgebung aufgebaut und mehrere interne wie externe Migrationsprojekte erfolgreich durchgeführt.


Mehr als 200 virtuelle Maschinen, 250 TB an Daten, Linux und Windows Server in den unterschiedlichsten Versionen – von sehr alt bis sehr neu: So sah das Umfeld unseres mittelständischen Kunden aus, als wir seinen VMware-Exit angegangen sind.

In diesem Vortrag berichten wir, wie wir die gesamte Umgebung in drei Monaten auf OpenStack migriert haben (– so, wie es wirklich lief). 250 TB und ein ganzer Zoo an Betriebssystemen bedeuten: Voraussetzungen erkennen, Datenmigrationen vorplanen und überwachen und gleichzeitig den Betrieb durch Near-Live-Migrationen so wenig wie möglich stören. Wir zeigen, welche Probleme aufgetreten sind, wie wir sie gelöst haben und welches Tooling uns dabei getragen hat – inklusive der Stellen, an denen wir es selbst anpassen mussten, um damit effizient arbeiten zu können.

Ein ehrlicher Praxisbericht für alle, die vor einem ähnlichen Projekt stehen: was funktioniert hat, was wehgetan hat und was man nicht unterschätzen sollte.